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Dabei hat die Hauptlasche an der Vorderkante auf beiden Seiten einen Einschnitt. Diese Schlitze arretieren dann beim Verschließen an den seitlichen Staublaschen. Diese Variante stellt einen sehr guten Kompromiss aus Ästhetik und Funktionalität dar. |
Einstecklasche mit Friktionsverschluss
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Für besonders hohe ästhetische Ansprüche.
Die obere Lasche des Deckels wird zwischen Staublaschen und Vorderwand der Faltschachte „gespannt“. Dadurch wird der Deckel schön glatt gezogen und es ergibt sich eine homogene Vorderkante. Da der Friktionsverschluss keine große Stabilität bietet, eignet er sich meist nur für die Oberseite. |
Einstecklasche mit Schließzunge
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Dieser Verschluss funktioniert ähnlich wie ein
Friktionsverschluss. Zur höheren Stabilität wird aber noch eine zusätzliche Lasche angebracht, die die Hautlasche ähnlich wie bei einem Postpaket fixiert. |
Steckboden
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Robustheit und gute Standeigenschaften zeichnen diesen
Boden aus. Der Steckboden besteht aus je einer Lasche auf allen 4 Seiten der Bodenöffnung. Diese werden nach innen geklappt und ineinander gehakt, so dass sie sich gegenseitig arretieren. |
Automatikboden
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Wird häufig auch Blitzboden oder Faltboden genannt.
Dieser Boden-Verschluss wird geklebt und ist daher sehr stabil. Das Befüllen ist schnell und einfach, da der Boden sich beim Aufrichten der Faltschachtel automatisch aufstellt. Auf Grund des höheren Einrichteaufwands lohnt sich ein Automatikboden erst ab ca. 2.000 Stück. |
Stecklaschen-Schachteln werden häufig verwendet für:
Software, Parfums, Tiegel, Tuben, Tabletten, Pillen, Fläschchen

Stecklaschen-Schachteln















